🌿 Mehr Begrünung, Weniger Beton. Praxisnah & wirksam Wie können unsere Städte widerstandsfähiger gegen Hitze und Starkregen werden? Und wie schaffen wir mehr Grün, ohne an der kommunalen Realität vorbeizuplanen? Genau um dieses Thema ging es beim EU-Lokaldialog in Trier. Für die CDU-Stadtratsfraktion ist klar: 🌱 Begrünung muss dort stattfinden, wo sie einen echten Mehrwert schafft.
🏙️ Wir müssen stärker entsiegeln und neue Grünflächen schaffen.
💧 Der Umgang mit Starkregen und Wasserabfluss muss bei der Stadtentwicklung von Anfang an mitgedacht werden.
📊 Wir brauchen ein gutes Monitoring, um zu sehen, welche Maßnahmen funktionieren und wo nachgesteuert werden muss. Entscheidend ist für uns aber auch: Gute Konzepte dürfen nicht in Schubladen verschwinden. Bereits umgesetzte Anpassungsstrategien müssen weiterentwickelt und erfolgreiche Maßnahmen konsequent ausgebaut werden. 🤝 Der Austausch mit den drei Partnerstädten im Städtepartnerschafts-Netzwerk QuattroPole zeigt: Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier stehen vor ähnlichen Herausforderungen. Umso wichtiger ist es, voneinander zu lernen, Erfahrungen auszutauschen und gute Ideen auch für Trier weiterzuentwickeln. 📍 Für die CDU-Stadtratsfraktion Trier war Dr. Elisabeth Tressel (@elisabethtressel) beim EU-Lokaldialog vor Ort. ________________________________ #trier #trierbessermachen #klima #innenstadt
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